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Samstag, Oktober 13, 2018
Dienstag, Oktober 24, 2017
Mittwoch, Juli 19, 2017
Gesetze in Deutschland: Schlichtheit ist Schönheit
"Zieht ein Bienenschwarm aus, so wird er herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt oder wenn der Eigentümer die Verfolgung aufgibt."
Bürgerliches Gesetzbuch, §961 Eigentumsverlust bei Bienenschwärmen
Quelle: Pixaby
Donnerstag, Juni 01, 2017
Donnerstag, Mai 04, 2017
Sonntag, April 30, 2017
Montag, April 24, 2017
(inaudible)
Aus dem Lehrbuch: Attention Deficit Disorder. Beispiel: Siehe Transkript des AP-Interview mit Trump, POTUS oder 45, wie ihn manche nennen, die seinen Namen nicht aussprechen/schreiben wollen.
AP: Do you feel that one of the things with cable is there's such real-time reaction with everything you say?
TRUMP: Yeah.
AP: Can you separate that sometimes from that actual decision?
TRUMP: The one thing —
AP: That you have to do —
TRUMP: OK. The one thing I've learned to do that I never thought I had the ability to do. I don't watch CNN anymore.
AP: You just said you did.
TRUMP: No. No, I, if I'm passing it, what did I just say (inaudible)?
Montag, Februar 13, 2017
The end is coming
Donald Trump mag ein undisziplinerter, dummer, eingebildeter, selbstgefälliger, angeberischer Teenager, Angeber, Einfaltspinsel sein - aber die Vögel, die ihn umkreisen rangieren von "verschlagen" bis "pure evil": Stephen Bannon, Kellyanne Conway und die 100 Reiter der Apokalype. Während Stephen Bannon zu den Rechtsradikalen gehört, die meinen, die letzte Linie zwischen dem Ende der Welt und der rettenden Aussicht einer weißen Vorherrschaft zu sein, ist der gerade mal dreißigjährige, unter dem rassistischen angehenden Bundesanwalt Jeff Sessions großgewordene, Graf Zahl Darsteller, Stephen Miller offensichtlich Anakin Skywalker auf Chrystal Meth. Die plumpe Unverstelltheit, mit der er Trump zum präponten Über-Erdogan ausruft ist atemberaubend - in seinen Stumpfsinn ebenso wie in der wadenbeißerischen Aggressivität
vermeintlichen
vermeintlichen
Sonntag, Dezember 04, 2016
Hier lacht das Volk: Das Gröhlen des Mario Barth
In der ZEIT schreibt David Hugendick eine sehr klug analysierende Diagnose des "Phänomens Mario Barth" und warum dessen Humor eine solche Massen-Resonanz erzeugt. Wer das liest, kann auch die Innenarchitektur von PEGIDA verstehen (Wobei noch die Beschreibung zu leisten wäre, die zeigt, dass die in ignorante Schlichtheit verpackte reaktionäre Abwertung alles Anderen, Fremden, Unverständlichen milieuübergreifend anzutreffen ist - und nicht nur bei den formal "bildungsfernen Schichten".)
"Barth ist einer, der fröhlich aufgekratzt Bericht erstattet aus den Wohnzimmern und Küchen dieses Landes, wo vermutlich Cappuccinotassentapete den Wänden hängt und auf dem Glasregal eine Flasche Baileys steht. "Männer wollen ja immer alles anfassen", kichert Barth, und "jede Frau steht auf Fifty Shades of Grey, weiß er auch, und im Publikum stößt der Mann die Frau an und sagt: Ach, siehste, wie bei uns, oder Schatz?
Die komische Identifikation, die Barth offenbar seinen Fans anbietet, besitzt etwas Heimeliges: Man erfährt nur Dinge über sich, die man schon zu wissen glaubt. Kennstekennstekenntse?, fragt Barth, und kriegt sich selbst kaum ein vor lauter Vorfreude auf das, was er gleich erzählen wird. Und sein seliges Publikum antwortet begierig: kennichkennichkennich, und damit ist der Pakt geschlossen. (...)
Im Grunde ist es ja ganz einfach: Mannsein nach Barth heißt, dass es besser nicht mehr wird. Der Mann ist ein selbstgenügsames Würstchen, und will, erschöpft von Arbeit und Leben, eigentlich nur noch Fleisch überm Grill wenden, blöde T-Shirts mit blöden Aufdrucken tragen, allenthalben mal in den Urlaub, und sich ansonsten keine Fragen mehr stellen. Die größte Störung des Männchens, das so gerne Männchen sein will, ist das Frauchen, das nicht Frauchen sein will. Die Frau ist bei Barth von "genetisch" bedingter Neugier und verlangt vom Mann, endlich "erwachsen" zu werden, was ja im Zweifel die Forderung nach Selbstreflexion enthielte, für die aber in diesem Comedy-Programm kein Platz ist.
Ohnehin hat der Humor von Mario Barth nichts Melancholisches, keinen Anflug von radikalem Zweifel. Der Mann aber ist wie ein ewiges und damit unschuldiges Kind, das es ja nicht besser weiß und gerade deshalb unentwegt recht hat. Anders als die Frau, "The Brain", die – das erwähnt Barth auf der Bühne immer wieder – ja sogar "studiert" habe, während der dumme Mann, als den Barth sich selbst stilisiert, dennoch am Ende als Träger einer Art höheren Vernunft dasteht, der dem vor Glück trampelnden Publikum letzthin, hihihi, wartewartewarte, berichtet, was die Frau schon wieder unangemessen Intelligentes angestellt hat. Der Dumme ist der Schlaue, die Schlaue die Dumme. Das Schlichte triumphiert über das Komplizierte. Der Mann darf weiterhin glücklich doof bleiben. Das männliche Sosein, das Mario Barth in seiner Show lehrt, ist ein Paradies der Idiotie, wo man alles, was man nicht mehr verstehen will, für verrückt erklären kann."
Freitag, November 11, 2016
Donnerstag, November 10, 2016
Mittwoch, November 09, 2016
Dienstag, November 08, 2016
Donnerstag, November 03, 2016
Mittwoch, November 02, 2016
Louis CK: If you vote for Hillary you're a grownup; if you vote for Trump you're a sucker; if you don't vote for anyone, you're an asshole."
"I am voting for Hillary, because she is a mother. And we need that in the White House, because a mother: she DOES it! She gets shit done! We need a tough bitch mother who nobody likes. So, If you vote for Hillary you're a grownup; if you vote for Trump you're a sucker; if you don't vote for anyone, you're an asshole."
Samstag, Oktober 29, 2016
Cynical about politics? Don't flatter yourself (when you're just lazy)
"Republicans have one path to victory in this election and that's false equivalency. They can't deny that Trump is horrible - it's on tape. So they want voters to believe that Hillary is just as bad. And in pursuit of this goal they have a very powerful ally: lazy people.
People who like to say "They're ALL bad!" Because when you say that, you don't have to do any homework. Say "They're ALL the same", and then you can sound justafiably jaded by the entire process when really you just don't know anything.
You say you're cynical about politics? Don't flatter yourself! Cynicism comes when you know too much. You on the other hand haven't bother to learn anything. Which Americans, by the way, are capable of.
Noam Chomsky once observed that when he listens to a sports call-in-show he said "it's plain that quite a high degree of thought and analysis is going into that. People know all sorts of complicated details. On the other hand, when I hear people talk about say international affairs or domestic problems it's at a level of superficiality that's beyond believe. In other words: We're not clueless, we just apply our brainpower to bullshit!
It's true! Before people go out for a Taco they will spend an hour on YELP in searching for the most authentic one - all for something that will be out of your body in 15 minutes. People will use six different websites to get a plane ticket for a weekend trip but they don't care who runs the world the next four years!?"
Bill Maher
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