Mittwoch, August 17, 2016

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The Donald Trump Shit Show: End Game


Donald Trump hatte nie vor, Präsident zu werden, so die These von US-Dokumentarfilmer Michael Moore. Was als Publicity Stunt begann, um seinen Medien-Wert und seine Verhandlungsposition als TV-Marke zu steigern wurde unvorhergesehenermaßen eine Lawine. So begeistert Trump war, so bedrückend wurde gleichzeitig die Vision, am Ende vielleicht wirklich diesen langweiligen Job im öden Washington machen zu müssen (Sad!).
"Trump fell in love with himself all over again, and he soon forgot his mission to get a good deal for a TV show. A TV show? Are you kldding – that’s for losers like Chris Harrison, whoever that is (host of “The Bachelorette”). He was no longer king of the dealmakers — he was King of the World! His tiniest musings would be discussed and dissected everywhere by everybody for days, weeks, months! THAT never happened on “The Apprentice”! Host a TV show? He was the star of EVERY TV SHOW — and, soon, winning nearly every primary!And then (...) it finally dawned on him… that “Oh shit!” revelation: “I’m actually going to be the Republican nominee — and my rich beautiful life is f#*@ing over!” (...) It was no longer going to be performance art. He was going to have to go to work."
Moore vermutet, dass Trump versuchte hat durch seine unfassbaren Bemerkungen sich selbst aus dem Rennen zu kegeln (okay?). Und nachdem dies nicht gelungen ist, so Moore weiter, damit er dazu gezwungen werde, für einen anderen republikanischen Kandidaten Platz zu machen, oder, wenn er verliert, es irgendwem anders in die Schuhe schieben zu können. Denn eines werde dieser Mann niemals akzeptieren: in der Wahlnacht als Verlierer festgestellt zu werden.
"Many now are sensing the end game here because they know Trump seriously doesn’t want to do the actual job — and, most importantly, he cannot and WILL NOT suffer through being officially and legally declared a loser — LOSER! — on the night of November 8th. Trust me, I’ve met the guy. Spent an afternoon with him. He would rather invite the Clintons AND the Obamas to his next wedding than have that scarlet letter (“L”) branded on his forehead seconds after the last polls have closed on that night, the evening of the final episode of the permanently cancelled Donald Trump Shit-Show."


Making sure that Trump loses

Nachdem US-Dokumentarfilmer Michael Moore in einem elaborierten Artikel dargelegt hat, warum Trump gewinnen wird, hat er nun, wie angekündigt, ein Stück veröffentlicht, in dem er beschreibt, wie dieses Horrorszenarion noch verhindert werden könnte. Ein Schlüssel: Das Hillary-Lager solle nicht zu früh feiern, sondern alle Kraft daran setzen, Menschen an die Urne zu bringen. Denn am Ende zählen nicht Umfrage-Werte, sondern abgegebene Stimmen.
"This election is ONLY about who gets who out to vote, who’s got the most rabid supporters, the kind of candidate who inspires people to get out of bed at 5am on Election Day because a Wall needs to built! Muslims are killing us! Women are taking over! USA! USA! Make My Penis Great Again! Hillary is the Devil! America First! Fetus First! First in Line at the Polls!"

Samstag, August 13, 2016

HEROES-Projekt: Mit Aufklärung für Toleranz, Gleichberechtigung, gelassene Kritikfähigkeit und entspanntere Sexualnormen

Interessantes Interview des Deutschlandradios Kultur mit dem arabisch-israelischen Psychologen Ahmad Mansour über islamistischen Terror, Radikalisiernug und die Frage, wie in der westlichen Gesellschaft mit der islamischen Kultur umzugehen ist. Mansour setzt sich im Projekt HEROES für ein anderes Verständnis von Geschlechtsrollen ein.  
"Wir versuchen ihnen neue Geschlechtermodelle anzubieten. Wir sind wie die Jugendlichen auch Leute aus diesem Kulturkreis. Wir sind Muslime. Wir sind Menschen aus patriarchalischen Strukturen mit türkischer, arabischer oder anderer Nationalität und Hintergrund, in Deutschland geboren, aufgewachsen. Und wir wollen den Jugendlichen zeigen, dass es auch Alternativen gibt, dass meine Ehre nicht von der Jungfräulichkeit meiner Schwester abhängig ist, dass Männlichkeit nicht bedeutet, Frauen zu kontrollieren, sondern auch eine gleichberechtigte Beziehung einzugehen. Das sind Sachen, die die Jugendlichen automatisch von ihren Peer-Groups, manchmal von ihren Eltern, manchmal auch aus irgendeinem religiösen Verständnis irgendwie ausgebildet haben und denken, so muss die Welt laufen. So müssen wir sein. Und dann kommen Leute aus ihrem Kulturkreis mit diesen Rollenspielen und sagen, es geht auch anders. Wir geben Denkanstöße. Wir sind nicht da, um zu sagen, was richtig und was falsch ist, sondern wir wollen mit diesen Jugendlichen in eine Diskussion, einen Dialog gehen."
Mansour fordert eine unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Islam, die auf bestimmte Werte besteht (Gleichberechtigung, Offenheit und Toleranz gegenüber vielfältigen Lebensformen, Zulässigkeit kritischen Denkens u.v.m.) und nur mit solchen Gemeinschaften, Gemeinden, Moschee-Vereinen zusammenarbeitet, die sich für solche Werte einsetzt oder um diese bemüht.
"Jegliches Islamverständnis, das die Sexualität tabuisiert, das einfache Bilder vermittelt von Schwarz-Weiß – die Muslime sind die Opfer, die anderen sind die Täter –, ein Islamverständnis, das patriarchalisch angelegt ist, das ein Gottesbild zeigt, der immer mit der Hölle arbeitet, der immer bedroht und nicht barmherzig ist, ein Islamverständnis, das kritisches Denken nicht fordert sondern vielleicht untersagt, das besagt dass wir uns nur an dem Buchstaben orientieren sollen, das ist ein Islamverständnis, das zur Radikalisierung führen kann. Diese Debatte müssen wir führen. Ich weiß, es ist gefährlich, wenn ich sage, dass manches Islamverständnis daran schuld ist, weil ich dann auch die Rechte bediene. Aber nur wenn wir diese Debatte in der Mitte der Gesellschaft differenziert und vor allem mit Muslimen führen, können wir die Argumente der Rechten den Rechten wegnehmen. Dann können wir eine Debatte führen, die lösungsorientiert ist. Das schaffen wir nicht mit irgendwelchen Gesetzen, sondern wir schaffen das im Dialog, mit Plattformen, die in der Lage sind, die Probleme beim Namen zu nennen und vor allem nach Lösungen zu suchen." 

Ariana, truly Grande - Wheel of musical impressions

Mittwoch, August 10, 2016

Dienstag, August 09, 2016

AL AR MI

Freitag, August 05, 2016

Wochenende!


Donnerstag, August 04, 2016

Schnell. Schneller- Miau!