Freitag, September 09, 2016

Wochenende!


Donnerstag, September 08, 2016

Children of the Con





Thanks that I'm not black

Minute 4'56

Mittwoch, September 07, 2016

WELT-KLASSE

"President Obama was to meet with President Robert Duterte, the President of the Phillipines hopefully to get to the bottom of why the Phillipines are spelled with "Ph" but Filipino is spelled with an F. In my opinion that is ph-ed up."

Sie sind wieder da!

video

Als nun der HERR niedergekommen war auf dem Feldberg, oben auf seinem Gipfel, berief er seinen Knecht Gernhardt hinauf auf den Gipfel des Berges, und Gernhardt stieg hinauf.

Da sprach der HERR: Ich bin der HERR, dein Gott, und habe seinerzeit vollkommen verschwitzt, meinem Knecht Moses das Elfte Gebot mitzugeben, als er vom Berge Sinai hinunter zum Volke stieg.

So nimm du es und geh hin und steig hinab und verkündige allem Volke das Elfte Gebot.

Und Gott redete nur diese Worte: "Du sollst nicht lärmen."

Und Gernhardt tat wie ihm geheißen und stieg hinab und sprach also zum Volk: Dies sind die Lärmvorschriften, die der HERR euch auferlegt hat.

Gesetze über reine und unreine Instrumente
Und der HERR redete mit Gernhardt und sprach zu ihm: Rede mit den Musikern und sprich: Das sind die Instrumente, die ihr spielen dürft in euren Wohnungen.

Alles, was Löcher hat oder Saiten unter den Instrumenten, das dürft ihr spielen, sofern ihr deutlich im Rahmen der Zimmerlautstärke bleibt.

Alle Instrumente aber, die geschlagen werden oder bei denen sich eure Backen blähen oder solche mit elektrischen Verstärkern, sollen euch unrein sein, und ihr sollt sie nicht spielen in euren Wohnungen.

Und diese sollt ihr verabscheuen unter den Instrumenten, daß ihr sie nicht spielet in euren Wohnungen, denn ein Greuel sind sie: das Waldhorn, der Brummbaß und die Quetschkommode.
Vergehen gegen Ohr und Seele
So du in geschlossenen Ortschaften dein Autoradio einschaltest, so sollst du die Fenster und das Verdeck deines Wagens fest verschlossen halten.

Parkt jemand seinen Wagen, so soll er den Motor im Leerlauf nicht brummen lassen.

Ihr sollt nicht hupen.

Wer seinen Rasenmäher anwirft, der soll dies nur an Werktagen zwischen elf und dreizehn Uhr tun. Und er soll danach unrein sein bis an den Abend und weder eine Motorsäge anrühren noch einen Elektrobohrer noch eine Häckselmaschine noch alles, was Lärm macht.

Ihr sollt eure Bahnhöfe nicht mit Musik bedudeln. Unter Bahnhof aber verstehe ich jedwede Anlage zur Abwicklung des Personen und Güterverkehrs der Eisenbahn, an der Züge beginnen, enden, halten, sich kreuzen, sich überholen oder mit Gleiswechsel wenden können.

Dasselbe soll gelten für U Bahnhöfe, für S Bahnhöfe sowie für alle anderen Bahnhöfe, die Gleise haben. 

Die aber keine Gleise haben, sind Bus Bahnhöfe, und die sollen ebenfalls nicht bedudelt werden.

Bedudelt keine Flughäfen.

So jemand Tiere hält, welchen die Natur die Gabe verliehen hat zu lärmen, so soll er sie so halten, daß sie keinen Grund haben zu lärmen, oder so, daß ihr Lärmen nicht zu hören ist. 

Das gilt für Hunde und alles Getier, das den Mond anbellt oder auf Erden winselt, sowie für Papageien und alles gefiederte Volk, das da pfeift, wenn es tagt.

Ihr sollt die Hunde und die Papageien nicht bedrücken.

Wirst du sie bedrücken, und werden sie zu mir schreien, so werde ich ihr Schreien erhören.

Dann wird mein Zorn entbrennen, daß ich euch züchtige, und ihr werdet um Gnade winseln und aus dem letzten Loch pfeifen.

Todeswürdiger Lärm
So ein Mann seinen fahrbaren Untersatz frisiert, auf daß der mehr Lärm mache, so ist er unrein.

Auch der Sattel, auf dem er reitet, wird unrein.

Und er und seine Maschine sollen deinem Bann verfallen.

Fährt er aber fort, auf ihr herumzudüsen, so soll er des Todes sterben.
Die Moto Cross Fahrer sollst du nicht am Leben lassen.

So einer auf dem Wasser mit einem Motorfahrzeug herumdüst, und es erhebt auch nur ein Gestörter seine Stimme und saget: Ruhe dahinten!, so soll er sein Düsen unverzüglich und zu jeder Tageszeit einstellen.

In der Nachtzeit aber sollt ihr überhaupt nicht herumdüsen, und schon gar nicht auf dem Wasser.

Auch sollt ihr nicht am Himmel herumdüsen, denn ein Greuel sind mir das Sportflugzeug, die Ultraleichtmaschine und der Hubschrauber.

Und ich will sie alle abstürzen lassen, sobald auch mir ein Gestörter ausruft: Ruhe da oben!, und es kehrt keine Ruhe da oben ein.

Rettungshubschrauber aber will ich nicht abstürzen lassen.

Transportiert aber der Rettungshubschrauber jemanden, den ich habe abstürzen lassen, weil er gelärmt hat, so will ich auch den Rettungshubschrauber abstürzen lassen.

Von den Geräten
Und der HERR sprach mit Gernhardt und sprach also zu ihm: Rede mit deinen Leuten, aber schön ruhig, und sprich: Das sind die Gebote, die euch der HERR gibt für alles, was Knöpfe hat und Lärm erzeugt.

Ihr sollt bei der Aufstellung eurer Hi Fi Anlagen für eine gute Dämmung sorgen.
Ihr sollt nicht am Lautsprecher sparen, auf daß ihr eure Anlage schön leise stellen könnt.

Ihr sollt keine Radios mit euch tragen, so ihr den Fuß aus dem Hause setzt.
Ich aber sage euch: Und ob der was mithört!

Du sollst nicht tönen.

Macht euch nicht selbst zum Greuel an dem kleinen Gerät, das wummert, zirpt und dudelt, und macht euch nicht unrein an ihm, so daß ihr dadurch nicht unrein werdet.

Diese sollen euch in Bahnen und Bussen ebenfalls unrein sein unter den Piepsgeräten, welche Knöpfe haben und die man in die Tasche stecken kann: das Computerspiel, das Handy und der Laptop. 

Denn alles, was ihr Pieps beschallt, das wird unrein. Und alles Gerät, das gepiepst hat, soll man ins Wasser tun, es ist unrein bis zum Abend und danach unbrauchbar. In euren Wohnungen aber sollen diese Geräte nicht unrein sein.

Ersatzleistungen
Entsteht durch Lärm ein dauernder Schaden, so sollst du geben Lärmen um Lärmen, Ohr um Ohr, Ton um Ton, Krach um Krach. 

Wer aber fortfährt zu lärmen, der soll des Todes sterben, und seine Lärmquelle soll man steinigen.

Das ist das Elfte Gebot, das der HERR dem Gernhardt gebot für alles Volk auf dem Feldberg.

Jeopardy!


WORK HARD PLAY HARD

Noch bis 11. September kann man sich auf der Webseite von ARTE die Doku WORK HARD PLAY HARD (2011, 90 Minuten) anschauen. 

Darin geht es um die Frage, wie ARBEIT und ihre Bedingungen heute gestaltet werden. Was wird von Arbeitern erwartet, welche "innere Haltung" und wie wird diese bei der Einstellung überprüft, während der Arbeit sichergestellt und gestaltet? 

Das hat nicht nur etwas damit zu tun, welche Dokumentations-, Kontroll- und Belohnungssysteme, Einstellungsverfahren und Formate (Home Office vs. Präsenz, projektorientierte Teams vs. feste Kompetenzen, usw.) es gibt - sondern auch damit, wie die Arbeits-Räume geplant und architektonisch gestaltet werden. 

Filmstill
In der Doku wird dies am Beispiel des Neubaus der UNILEVER Firmenzentrale in der Hamburger Hafen City durch BEHNISCH ARCHITEKTEN betrachtet. 


Der kommentarlose Blick erinnert an die Arbeiten von Harun Farocki. Es braucht in der Tat keinen rahmenden, bewertenden Text, keinen "Erzähler", der einem beim Schauen erläutert, wie man das, was man da sieht finden soll. 

Das Sprechblasen-Deutsch, in dem in der Doku Architekten, Manager und Mitarbeiter "Firmen-Philosophien" aufsagen, ist entlarvend genug. 

Filmstill

Dienstag, September 06, 2016

Nippon Sky


Frog Shenkle

Was tut der sich ins Essen? Und was ist mit seinem Shirt los?

Montag, September 05, 2016

You will always rock us

Heute wäre QUEEN-Frontmann und Bühnenereignis Freddie Mercury 70 Jahre alt geworden.

Medizin: Das Geschäft mit dem Sterben

Das neu erschienene Buch "Patient ohne Verfügung" befasst sich mit überflüssigen Behandlungen kurz vor dem Tod. Unnötiges Leid für die Kranken, hohe Kosten für die Krankenkassen.

Wenn Sterbende kurz vor ihrem Tod noch Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen über sich ergehen lassen müssen, vergrößert das ihr Leid und verhindert einen würdevollen Abschied. Weil die Vergütung im Gesundheitssystem diese Überbehandlung belohnt, sind immer mehr Schwerkranke betroffen. 

In seinem Buch "Patient ohne Verfügung", das am 1. September im Piper-Verlag erscheint, gibt Dr. Matthias Thöns, Lehrbeauftragteram Lehrstuhl für Allgemeinmedizin der Ruhr-Universität (Prof. Dr. Herbert Rusche) Anregungen für Veränderungen.

Jeder dritte Sterbenskranke erhält in den letzten Lebenswochen Chemotherapie, Apparatemedizin oder gar Wiederbelebung, jeder zweite Deutsche stirbt in der Klinik. Matthias Thöns berichtet aus seinem Alltag als ambulant tätiger Palliativmediziner. Er beschreibt selbst erlebte Schicksale und erläutert die Hintergründe laienverständlich.

Vergütungssystem verschärft das Problem

So wird das Problem der überflüssigen Apparatemedizin am Lebensende durch das 2004 eingeführte Vergütungssystem im deutschen Gesundheitswesen gespeist: Viele Eingriffe bei schlimmen Diagnosen werden von den Krankenkassen besonders hoch bezahlt, und die Ärzte an diesen Gewinnen durch "Bonusverträge" beteiligt.
Obwohl der Politik das Problem bekannt ist, fanden sich im Jahr 2015 solche Klauseln noch in 97 Prozent der Chefarztverträge an deutschen Kliniken. "Längst warnen auch Fachverbände, die Bundesärztekammer, der Deutsche Ethikrat und die Bertelsmann Stiftung vor der Problematik", unterstreicht Matthias Thöns.

Immense Kosten und großes Leid

Neben dem zusätzlichen Leid der Sterbenskranken verursacht die Übertherapie auch immense Kosten: Bis zu 25 Prozent der Gesamtausgaben der Krankenkassen fließen hinein. Fast jeder zweite Euro ambulanter Pflegeleistungen wird für zumeist ungewollte "Apparatemedizin zuhause" ausgegeben.

Hausärzte haben es in der Hand

Hausärzte besäßen eine Schlüsselposition, diese Missstände zu verändern, legt Thöns dar: So werden durch die hausarztzentrierte Versorgung weniger Patienten sinnlos in Kliniken eingewiesen und unnötige Eingriffe vermieden. "Hausärzte sollten sich als neutrale Zweitmeinungsberater engagieren", sagt Matthias Thöns. "Zweitmeinung vermeidet Studien zufolge bis zu 60 Prozent der unnötigen Eingriffe."


(Quelle: PM)

Sonntag, September 04, 2016

Autumn is coming