Freitag, Dezember 26, 2014
Dienstag, Dezember 16, 2014
Montag, Dezember 08, 2014
Donnerstag, Dezember 04, 2014
Samstag, November 29, 2014
Orange is the new brown
To whom it may concern:
Keriorrhoea. The passage of oil per rectum after ingestion of marine wax esters.
Lepidocybium flavobrunneum, a marine fish of the snake mackerel family, is sometimes sold under the category of 'butterfish'. Ingestion of this fish was observed to be followed by the passage of oil per rectum. The fish was found to contain 23% by weight of lipid and analysis of this, and of the oil passed per rectum, showed that it consisted of wax esters. The high proportion of wax esters in the flesh of the fish, their resistance to digestive enzymes, and their low melting point, result in pooling in the rectum of significant volumes of oil, the lubricant quality of which causes frequent calls to stool. The symptomatology is therefore quite characteristic, but with the quantities normally ingested the condition appears to be harmless, despite reports of toxic effects in experimental animals.
Keriorrhoea. The passage of oil per rectum after ingestion of marine wax esters.
Lepidocybium flavobrunneum, a marine fish of the snake mackerel family, is sometimes sold under the category of 'butterfish'. Ingestion of this fish was observed to be followed by the passage of oil per rectum. The fish was found to contain 23% by weight of lipid and analysis of this, and of the oil passed per rectum, showed that it consisted of wax esters. The high proportion of wax esters in the flesh of the fish, their resistance to digestive enzymes, and their low melting point, result in pooling in the rectum of significant volumes of oil, the lubricant quality of which causes frequent calls to stool. The symptomatology is therefore quite characteristic, but with the quantities normally ingested the condition appears to be harmless, despite reports of toxic effects in experimental animals.
Sonntag, November 16, 2014
Montag, November 03, 2014
Ka Mate
Der Haka (Plural: die Haka) ist ein ritueller Tanz der Māori. Häufig ausschließlich als Kriegstanz interpretiert, bedeutet haka allerdings nichts anderes als „Tanz“ oder „Lied mit Tanz“ und ist daher ein allgemeiner Begriff für alle Arten von Māori-Tänzen.
Auch in den Schulen wird der HAKA von Kindern und Jugendlichen gelernt und geübt. Eine gute Form, Aggression auf rituelle Form Ausdruck zu verleihen und auszudrücken. Das Ergebnis ist kraftvoll, aggressiv und lustvoll, spielerisch zugleich.
Text Quelle: Wikipedia
Der Haka wurde einerseits zur Begrüßung und Unterhaltung von Gästen aufgeführt, hierbei von Männern oder von Frauen, oder auch in gemischten Gruppen. Anderseits diente er aber auch zur Einschüchterung von Gegnern vor einer kriegerischen Auseinandersetzung und wurde dann ausschließlich von bewaffneten Männern vorgetragen. Durch das wilde Aufreißen und Rollen der Augen soll dem Gegner Angst eingejagt werden, der Mund wird aufgerissen, die Zunge herausgesteckt, als wolle man den Gegner verschlingen und insgesamt ein Gesichtsausdruck gezeigt, der dem Gegner vermitteln soll, es mit einem durch den Rausch der Aggression umso stärkeren Opponenten zu tun zu haben.
So stellt sich bei einem Spiel gegen die ALL BLACKS für jede gegnerische Mannschaft immer die Frage, wie sie "antworten". Viele Mannschaften stehen lediglich da und versuchen, sich unbeeindruckt zu zeigen. Manche haken sich unter, um ihre Einheit zu zeigen. Wales und Australien fanden beeindruckende passende Arten, dem Haka zu begegnen.
Man betrachtet den Haka als eine Art Symphonie, bei der die verschiedenen Körperteile die vielen Instrumente darstellen. Die Hände, Arme, Beine, Füße, Stimme, Augen, Zunge und der Körper als Ganzes vereinigen ihre individuellen Expressionen zu einer Aussage.
Mut, Ärger, Freude, oder welche Gefühle auch immer, werden durch die Bewegungen der einzelnen Körperteile ausgedrückt. Das Äußere drückt das Innere aus.
Die drei Haupthaka, die niemals Kriegstänze sind, heißen „Whakatu Waewae“, „Tutu Ngarahu“ und „Peruperu“. Jeder dieser Haka hat Eigenschaften, die ihn von den anderen unterscheidet. Sie sind alle furchterregende Schauspiele, um die physische Überlegenheit und Verfassung der Krieger zu zeigen, sowie dem Gegner Angst einzujagen.
Diese Ritual-Haka beinhalten alle das Tragen von Waffen. Der „Peruperu“ zeichnet sich durch die hohen Sprünge aus, bei denen die Beine unter den Körper gedrückt werden. Beim „Tutu Ngarahu“ wird zwar auch gesprungen, aber eher von einer Seite zur anderen, während beim „Whakatu Waewae“ überhaupt nicht gesprungen wird.
Eine andere Haka-Art ist der „Ngeri“. Bei ihm kommt es darauf an, die Krieger psychologisch zu motivieren. Die Choreographie ist sehr frei, so dass ihm jeder Tänzer selbst Ausdruck verleihen kann. Dieser Haka wird in der Regel ohne Waffen getanzt.Der „Manawa Wera“-Haka wird normalerweise bei Beerdigungen oder bei anderen Gelegenheiten, die um den Tod kreisen, getanzt. Ähnlich wie der „Ngeri“ hat er keine Choreographie und wird ohne Waffen aufgeführt.
Um Hass über einen anderen Māori-Stamm auszudrücken, gibt es den „Kaioraora“. Jeder Stamm hat über einen anderen Stamm solch einen Haka entworfen, wobei dieser auch der Grund dafür war. Im Prinzip ist es fast eine Ehre, der Grund für einen „Kaioraora“ zu sein. Über die Jahre hinweg wurde ein Haka, in dem es über einen bestimmten Stamm geht, Bestandteil des Repertoires genau ebendieses Stammes.
Seit dem frühen 20. Jahrhundert führen die ALL BLACKS, die Rugby Mannschaft Neu Seelands vor jedem Spiel einen HAKA auf. Damit ehren die ALL BLACKS das kulturelle Erbe der Heimat, motivieren sich als Mannschaft. Beim Spiel gegen Samoa kommt es zu einem HAKA Duell, wo beide "Stämme" ihre an den jeweiligen Gegner adressierten Tänze aufführen.
Die choreographierte Harmonie der Kraft gleichförmiger Bewegungen mit individuellen Expressionen ist beeindruckend. Das Schauspiel ist in der Rugby Welt mittlerweile eine Tradition und passt zu dem als Spiel zelebrierten Krieg und Kampf.
| Anführer: | Ringa pakia! | Schlagt die Hände auf die Schenkel! | |
| Uma tiraha! | Drückt die Brust nach vorne! | ||
| Turi whatia! | Beugt die Knie! | ||
| Hope whai ake! | Und die Hüften! | ||
| Waewae takahia kia kino! | Stampft mit den Füßen, so fest ihr könnt! | ||
| Anführer: | Ka mate, ka mate | Das ist Tod, das ist Tod (oder: Ich werde sterben) | |
| Mannschaft: | Ka ora, ka ora | Das ist Leben, das ist Leben (oder: Ich werde leben) | |
| Anführer: | Ka mate, ka mate | Das ist Tod, das ist Tod | |
| Mannschaft: | Ka ora, ka ora | Das ist Leben, das ist Leben | |
| Alle: | Tēnei te tangata pūhuruhuru | Dies ist der haarige Mann… | |
| Nāna nei i tiki mai whakawhiti te rā | …der die Sonne brachte und sie scheinen ließ! | ||
| Ā upane, ka upane | Ein Schritt nach vorne, und noch einer! | ||
| Ā upane, ka upane | Ein Schritt nach vorne, und noch einer! | ||
| Whiti te rā, hī! | Die Sonne scheint! |
Auch in den Schulen wird der HAKA von Kindern und Jugendlichen gelernt und geübt. Eine gute Form, Aggression auf rituelle Form Ausdruck zu verleihen und auszudrücken. Das Ergebnis ist kraftvoll, aggressiv und lustvoll, spielerisch zugleich.
Text Quelle: Wikipedia
Samstag, November 01, 2014
Freitag, Oktober 24, 2014
No Photoshop
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