Mittwoch, Januar 14, 2009
Dienstag, Januar 13, 2009
Lebenslanges Lernen
Aus der Reihe "Klassiker der Journalistenfragen" heute: Warum heißt der Smudo eigentlich Smudo?
"Wenn mich meine Gerlinger Popper-Kumpels mit ihrem Spandau-Ballett-Look fragten, welche Musik ich höre, konnte ich stolz sagen: "Kennste eh nicht". Als Revanche lästerten sie dann hintenrum über mein vernachlässigtes Äußeres. So wurde aus meinem Nachnamen "Schmidt" das joviale "Schmuddel" und daraus später "Smudo". Mit diesem komischen Namen muss ich nun bis an mein Lebensende altern. Wie Bela, Campino oder Bono. Kuriositäten der neunziger Jahre." (smudo.com)
"Wenn mich meine Gerlinger Popper-Kumpels mit ihrem Spandau-Ballett-Look fragten, welche Musik ich höre, konnte ich stolz sagen: "Kennste eh nicht". Als Revanche lästerten sie dann hintenrum über mein vernachlässigtes Äußeres. So wurde aus meinem Nachnamen "Schmidt" das joviale "Schmuddel" und daraus später "Smudo". Mit diesem komischen Namen muss ich nun bis an mein Lebensende altern. Wie Bela, Campino oder Bono. Kuriositäten der neunziger Jahre." (smudo.com)
Montag, Januar 12, 2009
Aus Fremden werde Freunde
Martenstein sortiert Bücher aus und gewinnt dadurch jede Menge Platz
"Ich werde am Ende nur noch Bücher besitzen, von denen ich überzeugt bin. Im Moment schauen mich aus dem Regal noch zahlreiche Fremde an, eines Tages stehen dort nur noch Freunde." (Die Zeit)
"Ich werde am Ende nur noch Bücher besitzen, von denen ich überzeugt bin. Im Moment schauen mich aus dem Regal noch zahlreiche Fremde an, eines Tages stehen dort nur noch Freunde." (Die Zeit)
Sprache als Waffe
"[...] wenn der Bachelor für Kommunikationswissenschaft hört, wie ihm ein Abteilungsleiter in leisen, wohlgesetzten Worten mitteilt, dass er als Praktikant gerne gratis schuften darf, die festen Stellen aber anderweitig gebraucht werden, lernt der zutrauliche Jungwähler, dass die Beherrschung der Sprache keine Marotte weltfremder Schullehrer ist, sondern eine bewährte Waffe für den Überlebenskampf im modernen Dschungel. Und so schickt der gewiefte Personalchef sprachlich ungelenke BewerberInnen auf die Stellen, wo Nicole putzt und Kevin Regale einräumt. Wahrscheinlich also tun Ehrgeiz und das Gerangel um die besseren Stellen mehr für die Pflege der deutschen Sprache als die Appelle der Deutschbewahrer." (Text: SZ/Bild: barunpatro)
Altenberg is a punk rocker
Wenn man an einem sonnigen Wintersonntag nach einem Spaziergang im Ausflugsrestaurant Märchenwald Altenberg einkehrt, kann man einen Eindruck davon bekommen, wie Gemütlichkeit im Deutschland von 1954 sich buchstabierte.





Besonders beeindruckend - die zu jeder vollen Stunde aufgeführten Wasserspiele - LIVE gespielt an der Wasserorgel!



Auch am Treppengeländer vor dem Lokal: Liebe zum Detail.


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